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FAQ-Bereich / Fragen Bereich zu Super-Hydrophobe Lacke, Super-Hydrophobe Imprägnierungen – Extrem Wasserabstoßend

Super-Hydrophobe Lacke – Super Hydrophobe Imprägnierung

 

Super-hydrophobe Beschichtungen erzeugen extrem wasserabweisende Oberflächen mit Kontaktwinkeln über 150°. Wassertropfen springen bzw. perlen vollständig von der Oberfläche ab, Schmutz wird mitgenommen und die Oberfläche bleibt trocken, sauber und geschützt. Diese Beschichtungen eignen sich für technische und industrielle Anwendungen, bei denen Feuchtigkeit, Kondenswasser oder Verschmutzung ein Problem darstellt. Hescoat bietet neben Super Hydrophoben Lacken auch Super Hydrophobe Imprägnierungen an, welche die Wasseraufnahme nahezu gegen 0% je nach Material absenken können.

 

Typische Probleme aus Kundensicht

  • Bauteile werden nass und beginnen zu rosten, obwohl bereits eine Beschichtung vorhanden ist.
  • Dämmstoffe und Isolationen nehmen Feuchtigkeit auf
  • In einem Dämmstoff oder Isolation kommt es durch Kondensat zur Vereisung
  • Sensoren und Elektronik verlieren ihre Funktion durch Feuchtigkeit, Kondenswasser oder Tropfenbildung.
  • Wasser bleibt auf Oberflächen stehen, führt zu Flecken, Ablagerungen oder Bewuchs.
  • Standard-Imprägnierungen oder einfache Hydrophobierungen verlieren ihre Wirkung nach kurzer Zeit.
  • Schmutz haftet stark an, Oberflächen sehen schnell alt und ungepflegt aus.
  • Textilien, Holz oder poröse Materialien saugen trotz Behandlung weiterhin Wasser auf.
  • Kondensat perlt nicht ab und bleibt auf der Oberfläche liegen
  • in Hohlräumen kommt es trotz fett Schmierung zur feuchtigkeitsansammlung und korrodiert

 

 

 

 

 

Technische Spezifikationstabelle

Parameter

Typischer Wert / Bereich

Beschreibung / Nutzen

Kontaktwinkel (Wasser)

150–175°

Extrem wasserabweisend, nahezu keine Benetzung

Roll-Off-Angle

< 10°

Tropfen rollen fast sofort ab

Schichtdicke

100 nm – 60µm, oder Dickschicht Versionen

Dünnschicht bis  Dickschicht Funktionsschicht, kaum Geometrieänderung

Temperaturbeständigkeit

-40 °C bis +480 °C (systemabhängig)

Einsatz in Außenbereich und Industrie

Kurzfristige Temperaturspitzen

bis ca. 600 °C je nach Typ

Kurzzeitbelastung z. B. bei Hitze-Peaks

Chemikalienbeständigkeit

Materialabhängig

Schutz gegen viele Chemikalien

Aussen-Beständigkeit

Kann problemlos je nach Typ nachgearbeitet werden

Einsatz im Außenbereich möglich

Elektrische Eigenschaften

isolierend (optional leitfähig)

Schutz und Funktion für Sensorik & Elektronik

Korrosionsschutz

hoch in Kombination mit Grundierung

Verhindert Feuchteindringung und Rostbildung

Verarbeitungsmethoden

Sprühen, Tauchen

Flexible Integration in bestehende Prozesse

Imprägnier Wirkung

Hoch

Gute Eindringwirkung

 

 

Materialkompatibilität

Metall (Stahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer, Zink)

Hervorragend geeignet – ideal für Korrosionsschutz, Witterungsbeständigkeit und Feuchteschutz im Außen- und Industriebereich.

 

Kunststoff (PP, PE, ABS, PC, PU, PA, PBT)

Sehr gut geeignet – reduziert Schmutzhaftung und erleichtert Reinigung; verbessert optische Beständigkeit und Funktionalität.

 

Holz (Massivholz, Sperrholz etc.)

Sehr gute Eignung – Schutz vor Feuchtigkeitsaufnahme, Quellen, Verziehen und mikrobieller Belastung (Schimmel/Algen).

 

Stein (Naturstein, Beton, Keramik, Ziegel)

Sehr gut geeignet – verhindert tiefe Wasseraufnahme, vermindert Frostschäden sowie Bewuchs durch Algen und Moose.

 

Schichtaufbau & Funktionsprinzip

Super-hydrophobe Beschichtungen kombinieren zwei Prinzipien: eine chemische Hydrophobierung und eine Mikro- bzw. Nanostrukturierung der Oberfläche. Über die Absenkung der Oberflächenenergie, strukturierte Topografie entsteht der sogenannte Wasser abperlende Effekt, der Kontakt vom Feuchtigkeit, Wasser zur Oberfläche wird reduziert.

Typischer Schichtaufbau:
1. Substrat (z. B. Metall, Kunststoff, Holz, Stein)
2. Vorbehandlung
3. Basisschicht zur chemischen Hydrophobierung
4. Super-hydrophober Top-Coat mit Mikro- / Nanostruktur

 

Prozessparameter & Vorbehandlung

  • Metall: Entfetten, ggf. Feinstrahlen, chemische Aktivierung oder Primerauftrag.
  • Kunststoff: Gründliche Reinigung, ggf. Plasma- oder Coronaaktivierung zur Haftverbesserung.
  • Holz: Trocknen, Schleifen/Glätten, Staubentfernung.
  • Stein/Beton: Gründliche Reinigung, Trocknung, Entfernen von losen Partikeln und Verschmutzungen.
  • Applikationsmethoden: Sprühen (manuell/automatisch), Tauchen
  • Aushärtung: je nach System bei Raumtemperatur, thermischer Härtung oder UV-Vernetzung.

 

Chemikalienbeständigkeit & Medieneignung

Super-hydrophobe Beschichtungen sind primär auf Wasserabweisung optimiert. Je nach Bindemittelsystem bieten sie zusätzliche Beständigkeit gegenüber verschiedenen Medien. Die konkrete Beständigkeit ist systemspezifisch, kann aber typischerweise wie folgt eingeordnet werden:

Medium

Beständigkeit

Hinweis

Wasser / Feuchtigkeit

✓✓✓

Hervorragende Abweisung, Kernfunktion der Beschichtung.

Salzwasser / Meerwasser

✓✓

Sehr guter Feuchte- und Korrosionsschutz.

Neutrale Reiniger

✓✓✓

Im Regelfall sehr gut beständig.

Leichte Säuren / Laugen

✓✓

Je nach Konzentration und Einwirkdauer.

Öle / Fette

✓✓

Teilweise abweisend, aber nicht super-hydrophob.

Lösemittel (z. B. Alkohol)

Systemabhängig; Vorversuche empfohlen.

 

Mechanische Belastbarkeit & Abriebverhalten

Super-hydrophobe Lack sind nicht primär als Abriebschutzsysteme ausgelegt. Unter Reibung oder Schleifbelastung kann der super-hydrophobe Effekt reduziert werden.

Für extrem abrasive Anwendungen empfiehlt sich die Kombination einer harten Grundbeschichtung (z. B. Keramik- oder Hartstoffschicht) mit einem super-hydrophoben Top-Coat.

 

Temperatur- & Klimaeigenschaften

Super-hydrophobe Systeme sind typischerweise frostbeständig und eignen sich für den Dauereinsatz im Außenbereich. Sie sind gegen Temperaturschwankungen, Kondensation und wechselnde Feuchtebelastung resistent, sofern die Systemgrenzen (Temperatur, UV, Medien) eingehalten werden.

 

Qualitäts- & Prüfmethoden

  • Kontaktwinkelmessung (Wasser) zur Bestimmung der Hydrophobie.
  • Roll-Off-Angle-Tests zur Bewertung des Abperlverhaltens.
  • Klimakammer- und Feuchtigkeitstests zur Langzeitstabilität.
  • Salzsprühnebeltests zur Korrosionsbeständigkeit (in Kombination mit Grundierung).
  • Abriebtests (z. B. Taber) zur Bewertung der mechanischen Beständigkeit.
  • Haftfestigkeitsprüfungen (z. B. Gitterschnitt/Cross-Cut).

 

Einschränkungen der Technologie

  • Nicht als alleiniger Abriebschutz für stark mechanisch belastete Flächen geeignet.
  • Super-Hydrophobie kann durch starke Reibung oder aggressive Medien reduziert werden.
  • Beständigkeit und Funktion hängen maßgeblich von der korrekten Vorbehandlung und Applikation ab.
  • Systemauswahl muss auf die spezifische Anwendung (Medium, Temperatur, Mechanik) abgestimmt werden.

 

Empfohlene Einsatzbereiche nach Industrie

Automotive

Sensorik, Kamerasysteme, Außenanbauteile, Zierleisten, Glasflächen.

 

Maschinenbau & Industrie

Steuerboxen, Gehäuse, Aggregate im Außenbereich, Anzeigen, Sichtfenster.

 

Bau & Architektur

Fassaden, Natursteinfassaden, Betonbauteile, Holz.

 

Elektronik & Sensorik

Sensoren, Gehäuse, Platinenbereiche (in Kombination mit Conformal Coating).

 

Holz & Möbelindustrie

Outdoor-Möbel, Terrassenbeläge, Holzfassaden.

 

Sonstige Anwendungen

Sportgeräte, Outdoor-Equipment, Verpackungen, Spezialkomponenten.

 

Dämmstoffe / Isolationen

Poröse und offenporige Dämmstoffe

 

FAQ-Bereich / Fragen Bereich zu Super-Hydrophobe Lacke, Super-Hydrophobe Imprägnierungen – Extrem Wasserabstoßend

 

Was bedeutet super-hydrophob?

Super-hydrophob bedeutet extrem wasserabweisend – mit Kontaktwinkeln über 150°, wodurch Wasser nahezu vollständig abperlt.

 

Wie lange hält eine super-hydrophobe Beschichtung?

Die Haltbarkeit hängt von Untergrund, Beanspruchung, UV-Exposition und Reinigung ab. Industrielle Systeme sind auf Langzeiteinsatz ausgelegt und halten deutlich länger als einfache Konsumenten-Imprägnierungen.

 

Ist die Beschichtung für Elektronik und Sensorik geeignet?

Ja. Durch die starke Wasserabweisung werden Kondenswasser, Spritzwasser und Feuchteeintrag reduziert, was die Zuverlässigkeit von Sensoren und Elektronik deutlich erhöhen kann.

 

Funktioniert die Beschichtung auch auf Holz, Metall, Kunststoff und Stein?

Ja – bei korrekter Vorbehandlung können fast alle gängigen Substrate beschichtet werden. Die Systeme sind so ausgelegt, dass sie auf Metall, Kunststoff, Holz, Glas und Stein haften.

 

Kann die Beschichtung auch Schmutzprobleme lösen?

Ja, je nach Kontaktmedium.

 

Gibt es Einschränkungen bei der mechanischen Beanspruchung?

Bei sehr starken Abrieb- oder Schlagbelastung kann der super-hydrophobe Effekt beschädigt werden. Eine Nacharbeitung ist aber je nach System möglich.

 

Kann die Beschichtung auch Schmutzprobleme lösen?

Ja, je nach Kontaktmedium.

 

Wer kann mein Problem lösen bzw. wie kann ich mein Problem lösen?

Wasser bleibt auf Metall stehen?

Die Lösung hierfür ist ein wasserabstossender bzw. super hydrophober lack. Nach dem Lackieren perlt das Wasser ab.

 

Bauteil rostet trotz Beschichtung in Hohlräumen?

Die Lösung ist ein Tauchlack für schwer zugängliche Bereiche dieser kann superhydophob sein, oder ein dünnschichtlacke mit guten Eindringvermögen.

 

Sensor fällt wegen Feuchtigkeit aus?

Superhydrophobe Imprägnierung oder eine Lack schützt den Sensor für Kondensat und Feuchteansammlung.

 

Wie verhindere ich Kondenswasser auf Elektronik?

Mit einer superhydrophoben Lackierung oder einem conformal coating.

 

Oberfläche soll wasserabweisend sein?

Metalle, Stahl, Feste Werkstoffe super hydrophober Lack, für poröse Oberflächen eine super hydrophobe Imprägnierung.

 

Schmutz bleibt an Maschine kleben?

Das Beste ist eine superhydrophobe Lackierung der Maschinenteile oder eine Easy Clean Lackierung.

 

Warum habe ich Feuchtigkeit oder Kondenswasser auf meinen Bauteilen?

Feuchtigkeit und Kondenswasser entstehen, wenn warme, feuchte Luft auf kältere Oberflächen trifft. Die Luft kann den Wasserdampf nicht mehr halten, wodurch sich Wasser direkt auf dem Bauteil niederschlägt.

Typische Ursachen sind:

  • Temperaturschwankungen (Tag/Nacht, Produktionsprozesse, Kühlung)
  • hohe relative Luftfeuchtigkeit
  • fehlender Oberflächenschutz
  • mikroskopisch raue oder poröse Oberflächen

Unbeschichtete oder konventionell lackierte Oberflächen besitzen eine hohe Oberflächenenergie. Dadurch benetzt Wasser die Oberfläche vollständig, anstatt abzuperlen. Das begünstigt Kondenswasserbildung, Korrosion und Schmutzhaftung.

Was ist die Lösung dafür?

Hescoat bietet superhydrophobe Lacke und superhydrophobe Imprägnierungen an je nach Untergrund. Das Wasser perlt dann von der Oberfläche ab.

 

Warum rosten Metallteile trotz Lackierung?

Viele herkömmliche Lacke wirken primär dekorativ und sind nicht vollständig dicht. Sie enthalten mikroskopisch kleine Poren und Kapillaren, durch die Feuchtigkeit, Sauerstoff und Salze eindringen können.

Zusätzliche Gründe:

  • unzureichende Vorbehandlung (z. B. schlechte Entfettung)
  • mechanische Beschädigungen (Mikrorisse)
  • chemische Belastung (Reinigungsmittel, Salze)
  • fehlender Korrosionsschutz unter dem Lack

Sobald Feuchtigkeit unter den Lack gelangt, beginnt die Korrosion – oft unsichtbar – und breitet sich unter der Beschichtung weiter aus.

Was ist die Lösung dafür?

Hescoat bietet superhydrophobe Lacke und superhydrophobe Imprägnierungen an je nach Untergrund. Das Wasser perlt dann von der Oberfläche ab. Dadurch wird verhindert das in mikroskopisch kleinen Poren und Kapillaren die Feuchtigkeit eindringen kann.

 

Warum fällt Elektronik bei hoher Luftfeuchtigkeit aus?

Elektronik reagiert besonders empfindlich auf Feuchtigkeit, da Wasser:

  • elektrische Kriechströme ermöglicht
  • Korrosion an Leiterbahnen verursacht
  • Isolationswiderstände reduziert
  • Kurzschlüsse durch Kondenswasser begünstigt

Hohe Luftfeuchtigkeit allein reicht bereits aus, um Kondensat zu bilden, insbesondere bei:

  • Temperaturwechseln
  • schlecht belüfteten Gehäusen
  • kalten Bauteilen

Ohne geeigneten Feuchteschutz können Leiterplatten, Sensoren und Steckverbindungen langfristig ausfallen – oft sporadisch und schwer reproduzierbar.

Was ist die Lösung dafür?

Hescoat bietet superhydrophobe Lacke und superhydrophobe Imprägnierungen an je nach Untergrund. Das Wasser perlt dann von der Oberfläche ab. Dadurch wird verhindert das Kondenswasser, Feuchtigkeit auf die Oberfläche gelangt, das verhindert elektrische Kriechströme, Korrosion an Leiterbahnen, erhöht die Isolationswiderstände und verhindert Kurzschlüsse durch Kondenswasser.

 

Warum haftet Schmutz so stark an Oberflächen?

Schmutz haftet besonders gut auf Oberflächen, die:

  • eine hohe Oberflächenenergie besitzen
  • benetzbar sind
  • mikro- oder makroskopisch rau sind

Wenn Wasser auf einer Oberfläche stehen bleibt, wirken Schmutzpartikel wie durch einen „Klebeeffekt“ gebunden. Trocknet das Wasser, bleiben Rückstände und Verkrustungen zurück.

Zusätzlich fördern:

  • Öle, Fette und Staub
  • statische Aufladung
  • chemische Rückstände

die dauerhafte Verschmutzung von Oberflächen

Was ist die Lösung dafür?

Hescoat bietet superhydrophobe Lacke und superhydrophobe Imprägnierungen an je nach Untergrund. Dies sorgt dafür das weniger Wasser auf der Oberfläche stehen bleibt und reduziert damit die Verschmutzung.

 

Wie kann ich Wasser, Schmutz oder Korrosion langfristig vermeiden?

Langfristiger Schutz erfordert funktionale Oberflächen, nicht nur dekorative Beschichtungen.

Technisch bewährte Maßnahmen sind:

  • hydrophobe oder super-hydrophobe Beschichtungen zur Wasserabweisung
  • Easy-to-Clean-Beschichtungen zur Reduktion der Schmutzhaftung
  • kombinierte Korrosionsschutzsysteme (Grundierung + Funktionsschicht)
  • geeignete Vorbehandlung zur Verbesserung der Haftung
  • material- und anwendungsspezifische Beschichtungssysteme

Durch die gezielte Absenkung der Oberflächenenergie perlen Wasser und Schmutz ab, Feuchtigkeit kann nicht eindringen und Korrosion wird nachhaltig verhindert.

 

Was ist eine wasserabweisende Beschichtung für industrielle Anwendungen?

Eine wasserabweisende Beschichtung ist eine funktionale Oberflächenbehandlung, die die Oberflächenenergie gezielt reduziert, sodass Wasser nicht mehr benetzt, sondern abperlt.

Im industriellen Umfeld unterscheidet sich diese deutlich von Konsumentenlösungen:

  • höhere Haftfestigkeit
  • definierte Schichtdicken
  • reproduzierbare Prozesse
  • geprüfte Beständigkeit gegen Temperatur, Feuchtigkeit und Medien

Hescoat entwickelt, produziert, appliziert und verkauft solche Beschichtungen anwendungsspezifisch, angepasst an Werkstoff, Belastung und Einsatzumgebung.

 

Welche Beschichtung hilft gegen Feuchtigkeit bei Elektronik?

Elektronische Bauteile benötigen einen feinen, gleichmäßigen Feuchteschutz, der:

  • nicht isolierende Spalte füllt
  • Kondenswasserbildung verhindert
  • elektrische Eigenschaften nicht beeinträchtigt

Hier kommen hydrophobe Beschichtungen oder spezialisierte Conformal Coatings zum Einsatz.


Hescoat wählt diese Systeme abhängig von:

  • Temperaturbelastung
  • elektrischen Anforderungen
  • Geometrie der Bauteile
  • Umgebungsbedingungen

Ziel ist nicht nur Schutz, sondern dauerhafte Funktionssicherheit.

 

Was versteht man unter einer wasserabweisenden Nano-Beschichtung?

Der Begriff „Nano-Beschichtung“ beschreibt sehr dünne Funktionsschichten, die auf molekularer oder nanostruktureller Ebene wirken.

Im Gegensatz zu Sprays oder DIY-Produkten:

  • werden industrielle Nano-Beschichtungen kontrolliert appliziert
  • sind haftfest mit dem Substrat verbunden
  • besitzen definierte Beständigkeiten

Hescoat nutzt Nano-basierte Systeme gezielt als Funktionsschichten, oder als Imprägnierungen.

 

 

 

 

 

Weiteres:

  • extrem wasserabweisende Beschichtung Metall
  • superhydrophobe Beschichtung Sensor Feuchtigkeit
  • wasserabweisende Beschichtung Holz außen
  • Nano-Beschichtung gegen Feuchtigkeit und Schmutz
  • Easy-to-Clean super-hydrophobe Oberfläche
  • Schutz vor Kondenswasser für Elektronik und Sensoren
super hydrophober Lack, super hydrophobe Beschichtung

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